Herr Roiner, Sie tragen Verantwortung für Menschen, für Ergebnisse, für große Entscheidungen. Was bringt jemand wie Sie dazu, gezielt auf Expertise wie die von Anna Knorr und PEAK|MS zu setzen?
„Wer Verantwortung trägt – für Menschen, für ein Unternehmen, für Entscheidungen, die andere direkt betreffen – der kommt irgendwann an einen Punkt, wo er merkt: Fachliches Wissen allein reicht nicht. Was wirklich den Unterschied macht, ist, wie man mit sich selbst umgeht. Wie man unter Druck klar bleibt. Wie man führt, wenn es nicht einfach ist.
Ich habe gelernt, dass Persönlichkeitsentwicklung kein „Nice-to-have” ist – sie ist die Grundlage für alles andere. Und genau deshalb setze ich bewusst auf Expertise wie die von Anna Knorr und PEAK|MS. Es geht nicht darum, dass jemand von außen sagt, was man tun soll. Es geht darum, einen Spiegel vorgehalten zu bekommen – ehrlich, präzise, auf Augenhöhe.“
Wenn Sie heute den Namen Anna Knorr und das Unternehmen PEAK|MS hören – welche drei Schlagworte fallen Ihnen sofort ein, und warum genau diese?
„Klarheit, Haltung, Wirkung.
Klarheit – weil Anna Knorr es schafft, Dinge auf den Punkt zu bringen, die man selbst schon lange spürt, aber noch nicht in Worte fassen konnte.
Haltung – weil es nicht um Techniken geht, die man kurz anwendet und wieder vergisst. Es geht um eine innere Grundlage. Darum, wer man als Führungsperson ist – nicht nur was man tut.
Wirkung – weil am Ende alles, was man in die eigene Entwicklung investiert, auf andere abstrahlt. Auf das Team, auf die Entscheidungen, auf die Kultur, die man prägt. Das spüre ich in meiner täglichen Arbeit.”
Mentale Stärke, innere Klarheit, Führungskompetenz – das sind Themen, bei denen man nicht einfach jemandem vertraut. Was hat Anna Knorr getan oder gesagt, das dieses Vertrauen bei Ihnen ausgelöst hat?
„Was mich an Anna Knorr von Anfang an fasziniert hat, ist ihr Weg. Sie kommt nicht aus der klassischen Coaching-Welt – sie hat jahrelang die Barschule München mitgeprägt, einen Ort, der auf den ersten Blick nichts mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat.
Aber genau das ist der Punkt: Wer Menschen hinter einer Bar beobachtet – wie sie kommunizieren, wie sie wirken, wie sie unter Druck reagieren – der versteht Menschenführung auf eine sehr direkte, sehr ehrliche Art.
Dieses Gespür für Menschen, das sie dort geschärft hat, spürt man in jedem Gespräch mit ihr. Sie hat keine akademische Distanz. Sie hat Echtheit.“
Was macht Anna Knorr als Mensch und als Expertin besonders – was unterscheidet sie von anderen, die in ähnlichen Bereichen arbeiten?
„Es gibt viele Menschen, die über mentale Stärke und Führung sprechen. Aber bei den meisten merkt man: Es bleibt Theorie. Schön formuliert, gut strukturiert – aber ohne echten Bodenkontakt.
Bei Anna Knorr ist das anders. Sie bringt etwas mit, das man nicht in einer Ausbildung lernt: Sie hat Milieus erlebt, Menschen gelesen, Situationen gespürt – lange bevor sie das in ein professionelles Konzept gegossen hat.
Diese Kombination aus gelebter Erfahrung und methodischer Tiefe ist selten.
Was sie außerdem unterscheidet: Sie ist unbequem – im besten Sinne. Sie sagt, was sie sieht. Ohne es weichzuspülen, ohne Umwege.”
Sie haben die besten Kandidatinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für eine Weltmeisterschaft ausgewählt – und Anna Knorr hat kurz vor dem großen Auftritt einen Mental-Workshop gegeben. Was stand auf dem Spiel – und was hat dieser Workshop bewirkt?
„Was auf dem Spiel stand? Alles. Monate der Vorbereitung. Der Ehrgeiz junger Frauen, die alles gegeben haben, um an diesem Punkt zu sein.
Und genau in diesem Moment – kurz vor dem Auftritt, wenn der Druck am größten ist – entscheidet sich, wer jemand wirklich ist. Nicht die Technik, nicht das Training. Sondern die innere Haltung.
Anna Knorr hat in diesem Workshop etwas getan, das ich selten erlebt habe: Sie hat den Fokus nach innen gelenkt, in einem Moment, in dem alle Energie nach außen drängt. Sie hat diesen jungen Frauen nicht gesagt, was sie tun sollen. Sie hat ihnen geholfen, sich selbst zu vertrauen.
Was es bewirkt hat? Man hat es gesehen. In der Körpersprache, in der Ruhe, in der Art, wie sie aufgetreten sind. Nicht getrieben von Nervosität – sondern getragen von Klarheit. Und das ist der Unterschied zwischen gut vorbereitet sein – und wirklich bereit sein.”
Gab es einen Moment in der Zusammenarbeit mit Anna Knorr, der Sie wirklich überrascht oder berührt hat?
„Ja. Und ich werde ihn nicht vergessen.
Es war beim ersten Lady Amarena Event. Wir hatten die Kandidatinnen aus Deutschland und Österreich zusammengebracht – ein großer Moment, viel Energie, viel Ehrgeiz. Und genau das wurde zum Problem. Im Vorbereitungsraum brodelte es. Zwischen den Gruppen. Die Spannungen wuchsen, die Situation drohte zu kippen – und der Leiterin des Raums, selbst eine ehemalige Schülerin von Anna, entglitt die Kontrolle.
Ich habe gesehen, wie Anna aufgestanden ist. Ruhig. Ohne Drama. Sie ist einfach reingegangen.
Fünfzehn Minuten später kamen alle gemeinsam heraus. In Frieden. Fokussiert. Bereit.
Ich habe nicht gehört, was sie gesagt hat. Ich weiß nicht, was in diesen fünfzehn Minuten passiert ist. Aber ich habe das Ergebnis gesehen – und das hat mir mehr erzählt als jedes Gespräch über Methoden und Konzepte.
Das ist Anna Knorr. Sie braucht keine große Bühne. Sie geht einfach in den Raum – und verändert ihn.”
Wenn eine Führungskraft oder ein Unternehmer gerade überlegt, ob er mit Anna Knorr & PEAK|MS arbeiten soll – was würden Sie ihr oder ihm sagen?
„Ich würde sagen: Stell dir eine einzige Frage: ‚Bin ich wirklich so weit, wie ich sein könnte?‘
Wenn Du auch nur einen Moment zögerst – dann ruf Anna Knorr an.
Was ich aus eigener Erfahrung sagen kann: Es ist keine angenehme Arbeit. Es ist ehrliche Arbeit. Sie werden Dinge über sich erfahren, die unbequem sind. Aber genau das ist der Wert.“
Und zum Schluss – nicht als Geschäftsleitung von Fabbri 1905 (D/A) und Vorstand des Leaders Clubs Deutschland, sondern als Mensch: Wie fühlt es sich an, mit Anna zu arbeiten? Was macht den Umgang, die Kommunikation, das Miteinander aus?
„Was den Umgang auszeichnet: Sie ist direkt. Sie kommt auf den Punkt, ohne Umwege.
Was mich im Miteinander besonders beeindruckt: Sie hört zu, bevor sie spricht. Nicht höflich, nicht taktisch – sondern wirklich. Und das verändert die Qualität jedes Gesprächs.
Sie begegnet einem auf Augenhöhe. Nicht als Coach, nicht als Dienstleister – sondern als Mensch, der weiß, was er tut, und der keine Bestätigung dafür braucht.
Und last but not least: Sie ist verlässlich. Was sie sagt, meint sie. Was sie zusagt, hält sie. In einer Welt voller schöner Worte ist das mehr wert, als es klingt.”